Das WM Maskottchen
Seit 1966 (WM England) werden die Fußballweltmeisterschaften stets von einem Maskottchen begleitet – eine Tradition, mit der man auch im Jahre 2010 nicht brechen wird. Dann wird “Zakumi“ als Maskottchen der WM in Südafrika seinen Dienst verrichten. Bei Zakumi handelt es sich um einen Leoparden. Er soll das Gesicht Südafrikas während der WM 2010 repräsentieren. Dafür verbürgt er sich nicht nur mit seiner raubtierhaften Natur des Leoparden, der in der Tat in Südafrika zu finden ist, sondern auch mit seinem Namen. “Za“ steht für Südafrika (Kürzel) und “kumi“ bedeutet in mehereren afrikanischen Sprachen “zehn“. Erscheinungsbild und Wortspiel (Südafrika 2010) sind also treffend arrangiert.
Doch soll an dieser Stelle auch den Maskottchen vergangener WMs Rechnung getragen werden. Es folgt eine aberwitzige Aufzählung über weltmeisterliche Maskottchen und deren evolutionäre Entwicklung.
1966 macht der Löwe Willie den Anfang. Das Wappentier Englands trug stolz den Union Jack (Flagge Großbritanniens) auf der Brust. Danach wurden kindliche Figuren zu beliebten Maskottchen. Von 1970 bis 1978 waren alle Maskottchen stets kleinen Jungen im Trikot des Gastgeberlandes nachempfunden. 1970 war es Juanito (Mexiko), 1974 waren es Tip und Tap (Deutschland) und 1978 hieß der Junge Gauchito (Argentinien). Von 1982 an setzten sich dann Obst und Gemüse durch. 1982 hieß das Maskottchen Naranjito (eine Orange im spanischen Nationaltrikot). Anno 1986, als die WM wieder mal in Mexiko stattfand, wurde ein grüner Jalapeno-Chili namens Pique zum Maskottchen gekürt. 1990 in Italien folgte dann das berühmte Maskottchen “Ciao“ – ein Strichmännchen in italienischen Landesfarben, das einen Fußball als Kopf hatte. Die folgende WM in den USA war die erste, bei der nach Willie wieder mal ein tierisches Maskottchen ran durfte – der Hund Striker bekam die Ehre. In Frankreich war es 1998 dann das Wappentier der Franzosen, der Hahn Footix, der allen Beteiligten Glück bringen sollte. 2002 war es in Korea das erste Mal nach 1974, das mehrere Figuren als Maskottchen dienten. Ein Trio, bestehend aus den drei Phantasiegestalten Ato, Kaz und Nik, hielten die Maskottchen Tradition hoch. Mit Goleo schaffte es in Deutschland 2006 abermals ein Löwe zum Maskottchen erkoren zu werden. Allerdings war auch sein Freund Pille mit von der Partie – ein sprechender Fußball. 2010 wird Zakumi diese Ahnenreihe beerben.
Doch soll an dieser Stelle auch den Maskottchen vergangener WMs Rechnung getragen werden. Es folgt eine aberwitzige Aufzählung über weltmeisterliche Maskottchen und deren evolutionäre Entwicklung.
1966 macht der Löwe Willie den Anfang. Das Wappentier Englands trug stolz den Union Jack (Flagge Großbritanniens) auf der Brust. Danach wurden kindliche Figuren zu beliebten Maskottchen. Von 1970 bis 1978 waren alle Maskottchen stets kleinen Jungen im Trikot des Gastgeberlandes nachempfunden. 1970 war es Juanito (Mexiko), 1974 waren es Tip und Tap (Deutschland) und 1978 hieß der Junge Gauchito (Argentinien). Von 1982 an setzten sich dann Obst und Gemüse durch. 1982 hieß das Maskottchen Naranjito (eine Orange im spanischen Nationaltrikot). Anno 1986, als die WM wieder mal in Mexiko stattfand, wurde ein grüner Jalapeno-Chili namens Pique zum Maskottchen gekürt. 1990 in Italien folgte dann das berühmte Maskottchen “Ciao“ – ein Strichmännchen in italienischen Landesfarben, das einen Fußball als Kopf hatte. Die folgende WM in den USA war die erste, bei der nach Willie wieder mal ein tierisches Maskottchen ran durfte – der Hund Striker bekam die Ehre. In Frankreich war es 1998 dann das Wappentier der Franzosen, der Hahn Footix, der allen Beteiligten Glück bringen sollte. 2002 war es in Korea das erste Mal nach 1974, das mehrere Figuren als Maskottchen dienten. Ein Trio, bestehend aus den drei Phantasiegestalten Ato, Kaz und Nik, hielten die Maskottchen Tradition hoch. Mit Goleo schaffte es in Deutschland 2006 abermals ein Löwe zum Maskottchen erkoren zu werden. Allerdings war auch sein Freund Pille mit von der Partie – ein sprechender Fußball. 2010 wird Zakumi diese Ahnenreihe beerben.